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Ehrlicherweise habe ich dieses Buch nur gelesen, weil ich den Titel lustig fand, und mir nicht bewusst war, dass Heine den Begriff Schnabelewopski erfunden hatte. Es handelt sich nur um ein Fragment, deswegen auch aus des Memoiren, es gibt keine wirklich stringente Handlung und auch die Charaktere, bis auf Schnabelewopski, wechseln ständig. Es geht um die Reisen des Herren von Schnabelewopski, die zwei Hauptthemen um die sich das Buch dreht sind Frauen und Essen. Das Frauenbild, dass Heine hier an den Tag legt ist zwar natürlich auch der zeit geschuldet, deswegen aber noch lange nicht entschuldigt. Alles in Allem kann ich das Buch nicht empfehlen, ich würde aber auch niemandem davon abraten, es ist durchaus schön geschrieben, die Handlung lässt aber zu wünschen übrig.
Ehrlicherweise habe ich dieses Buch nur gelesen, weil ich den Titel lustig fand, und mir nicht bewusst war, dass Heine den Begriff Schnabelewopski erfunden hatte. Es handelt sich nur um ein Fragment, deswegen auch aus des Memoiren, es gibt keine wirklich stringente Handlung und auch die Charaktere, bis auf Schnabelewopski, wechseln ständig. Es geht um die Reisen des Herren von Schnabelewopski, die zwei Hauptthemen um die sich das Buch dreht sind Frauen und Essen. Das Frauenbild, dass Heine hier an den Tag legt ist zwar natürlich auch der zeit geschuldet, deswegen aber noch lange nicht entschuldigt. Alles in Allem kann ich das Buch nicht empfehlen, ich würde aber auch niemandem davon abraten, es ist durchaus schön geschrieben, die Handlung lässt aber zu wünschen übrig.

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