Das Buch gewährt Einblicke in so viele „normale“ Leben, die einerseits so weit weg sind von mir, und andererseits so nah. Es geht um die Erfahrung als (junge) Frau in den 1960ern (?), aber auch im Allgemeinen; es geht um Armut, Reichtum und soziale (Im-)Mobilität; um Liebe, Leidenschaft und Neid und all die komplexen Nuancen in zwischenmenschlichen Beziehungen. Ich habe das Buch verschlungen und werde direkt den dritten Band der Reihe lesen.

I expected to love this book, and feel bad I didn’t. With only very general knowledge about the story, I found it difficult to get into it. I felt disoriented in the world we were being thrown in, and the story only started picking up for me when background information on how the regime was built was shared. I really enjoyed the last third and would have liked to read more.

Contains spoilers

Ein dystopischer und beängstigender Roman. Die zweite Hälfte hat für meinen Geschmack zu stark auf zusätzliches Drama und Spannung gesetzt und damit den dystopischen Charakter etwas verloren. Ich hätte es auch ohne die (für mich etwas überzogenen) Storylines noch spannend gefunden :)

Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll, außer, dass ich mich durch das Buch sehr viel weniger allein gefühlt habe.

I feel like I just didn’t get it

Ein Einblick in Leben voller Armut und Gewalt, dem ich in dieser Form noch nicht begegnet bin. Inmitten dessen zwei Teenagermädchen, deren Probleme und Gedanken mir nur allzu bekannt vorkommen.

I looooved these books so much. They are corny and over the top, and they are so funny and engaging. I love the footnotes and I'll probably miss some the characters now that I've finished the third book

Sehr bewegend und informativ. Ich wusste ehrlich gesagt sehr wenig bis nichts über die Kriege im Kosovo, obwohl sie gar nicht so lange her sind. Dieses Buch beschreibt die Erfahrungen der Vertriebenen.

Contains spoilers

Ich mochte den Schreibstil im Konjunktiv. Hab allerdings gehofft, dass der Plot sich noch etwas entwickelt. Speziell den Theatermacher fand ich irgendwie abstoßend und habe gehofft, dass mit ihm noch etwas passiert. Das war dann aber nicht der Fall. Fühl mich nun etwas ungebildet, weil ich viele Referenzen bzw. Anekdoten nicht verstanden habe und sehne mich nach einer Deutschlehrerin, die mir das Buch erklärt. Irgendwie hat's mir aber trotzdem gefallen.

nice light read

I like when authors do something new. This felt like it. It took a while to get into the writing style but I really enjoyed it, as well as the deep insights it gave me into the characters.

I wanted a fun light read, which this was. But the last third was SO cliché, it was a little painful to get through

Mochte die Idee, aber ich hätte mir mehr „show, don‘t tell“ gewünscht. Dass man lernt, indem man die Geschichte liest und die Perspektiven der Figuren kennenlernt, und nicht dadurch dass gesellschaftliche Probleme in (etwas deplatzierten?) Konversationen sehr direkt erklärt werden. Hätte mir zudem mehr Einblicke in die Familienkonstellation gewünscht. Irgendwie dachte ich, da kommt noch mehr. Der ganze Roman wirkt für mich wie eine sehr gute Idee, die noch nicht so ganz ausgereift ist. Oder ich bin einfach nicht die Zielgruppe. 

I really liked her writing and the themes the author explored, and did not expect the story to develop as it did. However, the character development wasn't too believable for me. Maybe it was on purpose - but Isabel's rigidity didn't fit well with the quick romantic turnaround in the middle of the story. I would've liked to know and see more about her internal conflicts. It feels like she let go of them very suddenly.

Das Buch war für einige Wochen mein Comfort-Buch, das ich zur Hand genommen habe, wenn ich auf meine anderen Bücher keine Lust hatte. Umso mehr hat es mich überrascht, dass ich am Ende doch geheult habe. Es ist so leicht und schön geschrieben, und so ehrlich. Ich weiß nicht, wie viel Prozent des Buches Fiktion sind, ich habe es beim Lesen einfach mal als autobiografischen Roman interpretiert. Vielleicht kamen auch deswegen die Tränen am Ende. 

If I hadn't read all of the high praises about this series and how the first book of this series mainly consists of world building, I'm not sure I would've finished this book. I didn't enjoy the writing style too much, but have to admit that the story was captivating after about 50-60%. I normally do not read fantasy/romance, so this book felt like a cringy, guilty pleasure at times. Maybe that's okay though?  Maybe I'm allowed read lighter stuff that's just... fun? I'll definitely pick up the second book and see whether this has sparked something in me. 

Hätte das Buch bei ca 70% fast abgebrochen, weil ich das Gefühl hatte, dass es in die Romance-/Smut-Richtung geht. Hatte die Sorge, dass die aufgebaute Komplexität nicht weiter getragen werden kann. Ich bin froh, dass ich weitergelesen habe. 

Hmm. Die Themen waren wirklich interessant, irgendwie blieb es für mich trotzdem ein wenig oberflächlich. Vielleicht soll das so? Im Gegensatz dazu habe ich manche Stellen (wie das Fieber) übersprungen, was auch dem Schreibstil zugrunde lag. 

I wish the protagonist's alcohol consumption had been addressed

Das erste Buch war clever. Das hier ist einfach nur noch seichte Unterhaltung bestehend aus einfachem Storytelling mit unangenehmen Wutbürger-Humorelementen. Über beides hab ich regelmäßig meinen Kopf geschüttelt. 

unterhaltsam und kurzweilig, wenn auch um einiges absurder als der erste Teil. Es hätte mir außerdem besser gefallen ohne die Passagen mit Mario Barth-Humor

Sehr kurzweilig und eine schöne Übersicht zum Thema. Es geht allerdings nicht sehr tief: Für Personen, die sich schon viel mit Soziologie beschäftigt haben, nicht mehr allzu viel Neues dabei sein könnte. 

I enjoyed the concept of this book but felt like the execution was quite weak. It was a pageturner and I was entertained during the first 300 pages (although I wasn't a fan of the writing style), but the last 30-40 pages made me cringe for some reason

Not too sure about how the books were connected. I saw some character overlaps but not really... the deep connection I expect if  stories are being put in one book. Also, I felt like the stories ended as soon as started to become invested in the characters. But I have to admit: despite my critique, I really enjoyed reading the book (just not finishing it). And I adore Yanagihara's writing. 

3* because it was a light read and easy to finish book.
What it isn't: challenging or deep. The characters and the plot remain superficial, I often longed for more depth. Still don't really know what made the two characters even like each other (apart from being “hot“). The mentions of race and politics seemed superficial as well (although I must say I liked the idea). 
Still, it was a quick and enjoyable holiday read for me — which, maybe, is exactly what this book is perfect for.